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40 Jahre Wuppertaler Sicherheitstechnik - 200 Teilnehmer beim Festsymposium an der Bergischen Universität

An der Bergischen Universität Wuppertal fanden am 27. und 28. Mai die 3. Wuppertaler Sicherheitstage statt, durchgeführt von der Abteilung Sicherheitstechnik der Bergischen Universität. Rund 200 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland haben an dieser Veranstaltung teilgenommen. Gefeiert wurde das 40ste Jahr des Bestehens der Wuppertaler Sicherheitstechnik seit der Gründung im Jahre 1975.

Nach einem gelungenen Alumni-Treffen mit über 60 „Ehemaligen“ am 27. Mai, stand das Symposium am 28. Mai unter dem Motto „Innovation und Sicherheit im Gleichklang“. Es beinhaltete ein Programm, das von der menschengerechten Gestaltung der Arbeit über die Sicherheitsbewertung bei autonomen Fahrzeugen, die Gefahrenabwehr und Prävention von Amokläufen sowie die Strategien zur Bekämpfung von länderübergreifenden Infektionskrankheiten, sogenannten Pandemien reichte.

Die Fachgebiete der Abteilung Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität befassen sich in Forschung und Lehre mit der Beherrschung von Risiken mit der Zielsetzung dazu beizutragen, Gefahren für Mensch und Umwelt zu verhindern und Gefährdungen zu minimieren. Dabei geht es um Arbeitssicherheit, Brandschutz und technischen Umweltschutz bis hin zu Herausforderungen für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. Sicherheitstechnik versteht sich als Querschnittswissenschaft, denn Sicherheit ist unteilbar!

An der Bergischen Universität studieren zurzeit 850 junge Menschen Sicherheitstechnik. Insgesamt haben in den 40 Jahren ihres Bestehens nahezu 2.000 Studenten ihren Abschluss gemacht. Die erfolgreichen Absolventen haben hervorragende Berufsaussichten und werden als sicherheitswissenschaftlich ausgebildete Berater in der Industrie, bei Dienstleistern sowie Behörden und Forschungseinrichtungen beschäftigt.

Link zur Pressestelle der Bergischen Universität