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Die Vorträge des Wuppertaler Sicherheitstages

in chronologischer Reihenfolge:

"Sicherheitsforschung in NRW - Ansprache aus der Politik"

Sabine Groth
Referatsleiterin
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes
Nordrhein-Westfalen (MIWF NRW)

"Rein technische Sicherheit reicht nicht: Sozialphilosophische und ethische Bemerkungen zu Risiko und Sicherheit bei drohenden Störfällen und Katastrophen"

Prof. em. Dr. H. Lenk
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

"35 Jahre Sicherheitstechnik - Retrospektion und Zukunftschancen"

Prof. Dr. Anke Kahl,
Fachgebiet Sicherheitstechnik / Arbeitssicherheit
Bergische Universität Wuppertal

"Arbeitsschutz im Jahr 2020 - Anmerkungen aus der Sicht eines Forschungsinstituts der Unfallversicherungsträger"

Prof. Dr. Dietmar Reinert, stellvertretender Direktor - Institut für Arbeitsschutz der
Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)

"Sicherheit als komplexe Management-Aufgabe am Beispiel einer internationalen Großforschungseinrichtung"

Dr. R. Trant - CERN, Head of the HSE Unit, Occupational Health and Safety and Environmental Protection Unit.

"Von der Unfallforschung zu vernetzten Sicherheitssystemen - Wie Technik Leben retten kann"

Prof Dr. Thomas Kropf, Robert Bosch GmbH

"Verkehrssicherheitsforschung vor neuen Herausforderungen"

Dr. P. Reichelt,
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Bergisch Gladbach

"Strategie für einen modernen Bevölkerungsschutzes"

Abstract zur Rede von Herrn Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe BBK

"Sicherheitstechnik - Herausforderung für internationale Zusammenarbeit - dargestellt am Beispiel der Kooperation zwischen der Bergischen Universität und der Technischen Universität Ko?ice."

Prof. Ing. Juraj Sinay, Dr Sc. Technische Universität Košice/Slowakei